Kochen und Rezepte

Download more awesome themes for your blogger platform #templatetrackers Follow us @ Google+ and get weekly updates of new templates we release regularly


Zutaten


1 kg Schweinenacken
400 g Speck, geräucherter
100 ml Öl
6  Zwiebel(n)
100 g Reis
1 gr. Dose/n Sauerkraut
2 Köpfe Weißkohl, Strunk entfernt
100 ml Essig
3 Bund Bohnenkraut oder
60 g Bohnenkraut, gerebelt
  Salz und Pfeffer
  Crème fraîche

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe
Die Weißkohlköpfe in einem großen Topf mit reichlich Wasser und 100 ml Essig ca. 10 Minuten kochen. Lose Blätter einzeln ablösen und so lange weitermachen, bis ca. 30 Blätter abgelöst sind. Nur die großen Blätter verwenden.

Die Zwiebeln klein hacken und in 60 ml Öl bei schwacher Hitze goldbraun braten, dann beiseite stellen.

Das Fleisch durch den Fleischwolf drehen oder beim Metzger durchdrehen lassen. Fertiges Hackfleisch ist nicht zu empfehlen. Den Räucherspeck von der Schwarte befreien, die Schwarte in Stücke schneiden und aufheben. Den Räucherspeck auch durch den Fleischwolf drehen und mit den Hack gut vermengen. Ich gebe auch die gebratenen Zwiebeln zusammen mit Fleisch durch den Fleischwolf. Den Reis waschen, abtropfen lassen und mit der Hackmasse gut vermengen. Salzen und pfeffern. Wer kein frisches Bohnenkraut zur Hand hat, kann gerebeltes in den Fleischteig mischen. Jeweils eine Handvoll Fleischteig nehmen und in ein Weißkohlblatt wickeln

Wenn alle Krautwickel hergestellt sind, in einen großen Topf das restliche Öl geben. Jetzt eine 2 cm dicke Sauerkrautschicht und ein paar Schwartenstücke hineinlegen. Das frische Bohnenkraut dazwischen legen oder gerebeltes darüber streuen. Darauf eine Schicht Krautwickel packen. Das Schichten wiederholen, bis alle Komponenten verbraucht sind. Mit einer Sauerkrautschicht abschließen. Den Sauerkrautsaft darüber gießen und mit ein bisschen Wasser noch ergänzen.

Bei niedriger Temperatur ca. 2,5 Stunden köcheln lassen, halb zugedeckt, dass der Dampf entweichen kann. Bei Bedarf etwas Flüssigkeit nachgießen.

Heiß mit Crème fraîche servieren.
Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/1023281207493323/Krautwickel-Sarma.html


Zutaten


500 g Rinderhackfleisch
3  Schalotte(n) oder Zwiebeln
2  Knoblauchzehe(n)
2 EL Vegeta
1 TL Paprikapulver, edelsüß
   Pfeffer
1 EL Rapsöl
  Für den Teig:
1 kg Mehl Type 405
5 TL Salz
550 ml Wasser, lauwarm
150 ml Rapsöl
  Zum Bestreichen:
200 ml Wasser
1 EL Butter
 etwas Salz

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. 30 Min. Ruhezeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe
Für den Teig:
Das Mehl und Salz in eine Schüssel geben und leicht vermischen. Warmes Wasser mit dem Rapsöl mischen. Durch das Rapsöl im Teig lässt sich dieser später leichter ziehen. Das Mehl mit ständigem Zugeben von Wasser kneten. Der Teig darf nicht zu trocken werden, eher weich und matschig.

Auf sauberer Arbeitsfläche einen kleinen Hügel Mehl aufschütten. Die Hälfte des gekneteten Teigs auf der Arbeitsfläche mit Mehl verkneten, bis er nicht mehr klebt. Den Teig mit einem Nudelholz ca. 1,5 cm dick ausrollen. Ein Tablett mit Backpapier belegen und den ausgerollten Teig drauflegen. Den Teig komplett mit Öl einreiben und min. 30 Min. stehen lassen. Darauf achten, dass die Umgebung nicht zu kalt ist, da es den Teig zusammenziehen würde.

Dieses mit der zweiten Hälfte des Teigs wiederholen.

Für die Füllung:
Die Schalotten klein schneiden, den Knoblauch pressen und beides zum Hackfleisch geben. Die Füllung mit Vegeta, Paprikapulver und Pfeffer würzen. 1 EL Öl dazugeben und alles verkneten.

Den Teig ziehen:
Um den Teig auseinanderzuziehen, wird ein großer Tisch benötigt. Auf den Tisch ein glattes Tischtuch legen und das Tuch mit einer Fusselrolle von Fusseln und Härchen befreien. Das Tischtuch leicht mit Mehl bestäuben und den Teig in die Tischmitte legen. Unter den Teig greifen und aus der Mitte heraus den Teig auseinanderziehen. Die Finger während des Ziehens spreizen und den Zug damit leicht verteilen, so reißt der Teig weniger schnell. Den Teig so weit wie möglich über den Tisch ziehen und kleine Risse wieder zusammenkleben.

Burek formen:
Den Teig nun an der Längsseite mit der Füllung bestreichen und zu Schnecken formen. Dazu die Füllung entlang der Kante im Abstand von ca. 5 cm gleichmäßig verteilen und mit dem Teig überdecken. Das Tischtuch anheben, um den Teig bis zur Hälfte zu rollen. Die Hälfte mit einem Messer vom Rest des Teiges trennen und verschließen. Die Ränder rechts und links der Rolle nach der Füllung zudrücken und den ungefüllten Teil abschneiden. Zwei Schnecken aus der Rolle formen und auf das eingeölte Backblech legen. Die Schnecken komplett einölen.

Das mit dem zweiten Teig wiederholen.

Zum Backen den Herd auf 220 °C vorheizen. Das Backblech auf mittlere Höhe reinschieben.

In der Zwischenzeit 200 ml Wasser mit einem EL Butter und etwas Salz aufkochen.

Wenn die Burek knusprig braun sind, das Blech aus dem Ofen nehmen und jeden Burek jeweils mit 2 - 3 EL der Wasser-Butter-Mischung übergießen. Dabei darf sich auch Wasser auf dem Blech sammeln, keine Angst, die Burek werden dadurch nicht matschig, dieser Schritt lässt sie knusprig aber nicht trocken werden. Das Blech wieder zurück in den Ofen schieben, bis das Wasser auf dem Blech verdunstet ist. Die Burek während des Backvorgangs in Beobachtung halten, da keine Backzeit angegeben werden kann.

Das Backblech aus dem Ofen holen und mit einem Tablett abdecken.

Am besten Naturjoghurt oder Ayran dazu servieren.

Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/3362471499963932/Burek.html

Zutaten 

2 kleine  Zwiebel(n), klein geschnittene
1 Dose   Tomate(n), passierte
3 Zehe/n  Knoblauch, klein geschnittener
1 EL  Ingwer
2 TL  Kreuzkümmel, gemahlener
2 TL  Koriander
2 TL  Gewürzmischung (Garam Masala)
3/4 Tasse Cashewnüsse
1 Tasse  Milch
1 1/2 Tasse/n  Wasser
1 EL  Zucker
3 EL  Öl
 etwas Chili
 etwas Koriandergrün, frisches
2 Liter Milch
2 EL  Essig - Essenz
8 EL  Wasser
Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe
Für das Paneer 2 Liter Milch unter Rühren zum Kochen bringen. Die Essigessenz mit 8 EL Wasser in einer Tasse mischen und in die kochende Milch schütten. Die Milch gerinnt nun. Alles in ein Handtuch schütten, welches über einem Sieb liegt. Die Molke fließt ab, die Klumpen bleiben im Tuch. Gut abtropfen lassen und durch drehen des Handtuchs weitere Flüssigkeit herausdrücken. Nun kann man das Paneer schon verwenden oder auch z.B. in einer mit Backpapier ausgelegten Butterbrotdose im Kühlschrank noch etwas nachpressen.
Tipp: Man kann das Paneer auch sehr gut einen Tag vorher zubereiten und bis zum Verbrauch in den Kühlschrank stellen.

Für das Shahi das Paneer in kleine Stücke scheiden und in einer Pfanne goldbraun anbraten, anschließend herausnehmen und auf einem Küchentuch abtropfen lassen.

1 Tasse Milch auf die Cashewnüsse schütten (zum Einweichen).

Das Öl in die Pfanne geben (eine große Pfanne nehmen, da alle Zutaten nach und nach hinzukommen!) und die klein geschnittenen Zwiebeln darin anbraten. Ingwer, klein geschnittener Knoblauch und Chili hinzugeben und kurz anbraten. Die Dose Tomaten hinzugeben.

Nun die Cashewnüsse und die Milch mit einem Pürierstab gut mixen - es sollen möglichst keine Stückchen von den Nüssen mehr zu sehen sein.

Garam Masala, gemahlenen Kreuzkümmel und Korianderpulver mit in die Pfanne geben. Dann die pürierten Cashewnüsse und die 1,5 Tassen Wasser dazu geben. Nach Geschmack mit Salz und Zucker abschmecken. Zum Schluss die Paneerstücke zur Soße hinzugeben.

Dazu gekochten Basmati-Reis oder auch Naanbrot reichen.

Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/1209641226730474/Shahi-Paneer.html

Zutaten

  Für die Sauce: (Tomate)

800 g Tomate(n), enthäutete und gewürfelte (evtl. Dose)
1 m.-große Zwiebel(n), fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe(n), fein gewürfelt
1 Stange/n Staudensellerie, mittelgroß
  Salz und Pfeffer, Zucker
2 EL Olivenöl
  Für das Gemüse: (Auberginen)
1 m.-große Aubergine(n), längs in 5mm Scheiben geschnitten
4 EL Mehl, doppelgriffiges
1 Ei(er)
  Salz und Pfeffer
  Öl, (Sonnenblumenöl) zum Braten
  Für das Gemüse: (Spinat)
300 g Blattspinat, frisch, blanchiert oder TK aufgetaut
1 EL Butter
1 kleine Schalotte(n), fein gewürfelt
1  Knoblauchzehe(n), angedrückte
2 EL Semmelbrösel
3 EL Parmesan, frisch gerieben
  Salz und Pfeffer, Muskat
  Für das Gemüse: (Zucchini)
2 m.-große Zucchini, längs in 5mm Scheiben geschnitten
4 EL Mehl, doppelgriffiges
  Salz und Pfeffer
  Öl, (Sonnenblumenöl) zum Braten
  Für das Gemüse: (Pilze)
1 Handvoll Steinpilze, getrocknete
2 EL Butter
1  Schalotte(n), fein gewürfelt
400 g Champignons, in Scheiben geschnitten
  Salz und Pfeffer
2 EL Petersilie, frisch gehackte
  Für die Sauce: (Käse-Sahne)
200 ml Sahne
3  Ei(er)
6 EL Parmesan, frisch gerieben
12 Lasagneplatte(n) oder frische Nudelteigplatten
1 Kugel Mozzarella
2 EL Basilikum, frisch, gehackt

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe
Tomatensauce:
Zwiebeln, Knoblauch und Sellerie in Öl glasig dünsten. Tomaten zugeben mit etwas Salz würzen, 30 min. köcheln lassen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

Auberginen:
Ei mit einem Schuss Wasser und etwas Salz und Pfeffer verschlagen. Auberginenscheiben im Mehl wenden, durch die Eimischung ziehen und im Öl goldbraun braten. Auf Küchenpapier legen, damit das überschüssige Fett aufgesogen wird.

Spinat:
Schalotte und Knoblauch in der Butter glasig anschwitzen. Den Spinat grob hacken und mit Zwiebel, Knoblauch, Semmelbrösel und Parmesan mischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken

Zucchini:
Zucchinischeiben in Mehl wenden und im Öl goldbraun braten. Mit Salz, Pfeffer würzen und auf Küchenpapier legen, damit das überschüssige Fett aufgesogen wird.

Schwammerl:
Die Steinpilze mit heißem Wasser aufgießen, so dass sie gerade bedeckt sind und 15 min. einweichen.
Schalotte in der Butter glasig anschwitzen, die Champignons zugeben (evtl. in 2 Portionen braten, damit die Pfanne nicht zu voll ist) und hell anbraten, die eingeweichten Steinpilze mit der Flüssigkeit dazugeben und bei milder Hitze so lang schmoren lassen, bis die Flüssigkeit eingekocht ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Käse-Sahne-Sauce:
Sahne, Eier und geriebenen Parmesan vermischen.

Die Lasagneplatten in kochendem Salzwasser 2 min (frischer Nudelteig) - 3 min (fertige Platten) vorkochen und abgetropft auf ein geöltes (kaltes) Backblech legen.

Jetzt wird geschichtet:
Auf den Boden kommt erstmal die Hälfte der Tomatensauce.
Darauf eine Lage Nudeln, dann die gebratenen Auberginen, der Spinat und 1/3 der Sahne-Käse-Sauce.
Jetzt wieder eine Lage Nudeln, darauf die Zucchini, die gebratenen Champignons, die Petersilie und wieder 1/3 Sahne-Käse-Sauce.
Dann kommt die letzte Lage Nudeln, die zweite Hälfte der Tomatensauce, der Rest Sahne-Käse-Sauce, der Mozzarella und das Basilikum.

Bei 200° im Ofen 20-25 min. überbacken, evtl. zum Schluss kurz den Grill einschalten, damit der Käse goldbraun und knusprig wird.
Vor dem Servieren 10 -15 min. stehen lassen, damit sich alles setzt und die Lasagne gut aufgeschnitten werden kann.

Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/1190561224924446/Feine-Gemueselasagne.html


Zutaten
5 Ei(er)
400 g Rohrzucker
150 g Mehl
50 g Speisestärke
1 TL Backpulver
700 ml Sahne
250 g Frischkäse oder Ricotta
2 Bund Minze, echte (rotstielige)
8  Limone(n), unbehandelt
150 ml Rum, Havana Club (3 Jahre)
1  Sahnesteif
10 Blätter Gelatine

Zubereitung


Arbeitszeit: ca. 1 Std. Ruhezeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe
Vorab sei erwähnt, dass es bei dieser Torte kaum möglich ist, einzelne Zutaten durch etwas anderes zu ersetzen (z.B. Limonen durch Zitronen oder Havana Club durch Jamaica-Rum), ohne dass es, wie beim Mojito-Cocktail auch, sehr zu Lasten des Geschmackes ginge. Auch der sonst obligate Vanillezucker gehört auf keinen Fall in dieses Rezept. Einzig bei der Minze könnte man variieren. Ich habe in der Torte aber stets die rotstielige Minze verwendet, weil sie etwas vollmundiger und weniger nach Grünzeug schmeckt und ich sie daher auch im Cocktail am liebsten verwende. Es sollte noch erwähnt werden, dass die Torte am Tag der Zubereitung alkoholisch-limonisch und ab dem zweiten Tag zunehmend minziger schmeckt. Der Aufwand lohnt sich für alle, die mal etwas Herberes auf der Kaffeetafel stehen haben wollen.

Für den Biskuitboden die Eier mit 150 g Rohrzucker 7-8 Minuten schaumig schlagen. Dann das mit Speisestärke und Backpulver vermischte Mehl unterziehen und die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben. Im auf 170-180°C vorgeheizten Backofen auf der zweiten Schiene von unten 30-35 Minuten backen. 5 Minuten Nachwärme. Während der gesamten Zeit den Backofen nicht öffnen, weil der Boden sonst zusammenfällt. Den ausgekühlten Boden in drei Schichten schneiden.

Für die Füllung 500 ml Sahne schlagen und den Frischkäse unterziehen. Von der entstielten Minze einige Blätter für die Dekoration zurückbehalten, die restlichen Blätter sehr fein wiegen oder in der Küchenmaschine fein häckseln (nicht zu Mus). Von 2-3 Limonen die Schale abreiben und zur Minze geben. Eine unversehrte Limone für die Dekoration beiseite legen, die restlichen 7 auspressen und den Saft mit 220 g Rohrzucker, der Minze und den Limonenschalen verquirlen. Nun unter die Sahne-Frischkäse-Mischung heben. Die Gelatine nach Vorschrift einweichen, auflösen und unter die Masse ziehen. Kühl stellen.

Über den untersten Biskuitboden einen Tortenring setzen und die Hälfte der Füllung, sobald sie fest zuwerden beginnt, darauf verteilen. Den zweiten Boden draufsetzen und mit 75 ml Havana Club beträufeln. Den Rest der Masse darauf verteilen und mit dem letzten Boden abdecken. Kühl stellen, bis die Füllung fest ist.

Die verbliebene Sahne mit dem Sahnesteif schlagen. Den Tortenring entfernen, den restlichen Havana Club (erst jetzt) auf den obersten Boden träufeln und die Torte rundum mit der Schlagsahne relativ dünn bestreichen. Mit Minzeblättern und Limonen-Schnitzen verzieren. Kühl stellen. Erst unmittelbar vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und den restlichen Rohrzucker(30 g) über die Torte streuen.

Quelle: 
http://www.chefkoch.de/rezepte/294711108773913/Mojito-Torte.html


Zutaten

   Für den Biskuit:
1  Ei(er), getrennt
1 EL Wasser
1 Prise(n) Salz
35 g  Zucker
20 g  Mehl
15 g  Speisestärke
15 g  Mandeln, gemahlen, mit Haut
1/4 TL  Backpulver
5 g  Lebkuchengewürz
 etwas Bittermandelaroma
      Für die Füllung:
250 g  Schattenmorellen, mit etwas Saft
15 ml  Amaretto
25 g Zucker
 etwas Zimt
15 g  Speisestärke
      Für die Creme:
200 g  Schlagsahne
13 g  Zucker
1 1/2 Blatt  Gelatine
225 g  Frischkäse
25 g  Zucker
      Für den Guss:
6 g Tortenguss
5 g  Zucker
125 ml  Kirschsaft, von den Schattenmorellen
 etwas  Bittermandelaroma
      Für die Dekoration:
 n. B. Kirsche(n) und Feigen
 n. B. Mandel(n), gebrannte
 n. B. Schokoladenherzen
      Außerdem: (Für die gebrannten Mandeln:)
50 g  Mandel(n), ganze, mit Haut
 etwas  Zimt
30 g  Zucker
30 ml  Wasser

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. 30 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 50 Min. Ruhezeit: ca. 4 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 250 kcal
Für die gebrannten Mandeln die Mandeln mit dem Zimt, dem Zucker und dem Wasser unter Rühren in einer beschichteten Pfanne erhitzen, bis das Wasser verdampft ist. Wenn die Mandeln krümelig sind, weiterrühren, bis sich der Zucker wieder löst. Die Mandelmasse auf Backpapier verteilen und trocknen lassen, danach grob mahlen.

Das Ei trennen. Das Eiweiß mit dem Wasser und dem Salz steif schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen. Das Eigelb kurz auf niedrigster Stufe unterrühren. Mehl, Stärke, Mandeln, Gewürz und Backpulver darübersieben und zusammen mit dem Aroma unterheben. Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform mit einem Durchmesser von 18 cm streichen und bei 160 °C Umluft ca. 25 Minuten backen. Den Biskuit auskühlen lassen und ein Mal teilen.

Die Schattenmorellen mit dem Amaretto, dem Zucker und etwas Zimt aufkochen lassen. Die Stärke mit etwas kaltem Saft der Schattenmorellen glatt rühren, zu den Kirschen geben und nochmals unter Rühren aufkochen, bis die Masse eindickt. Die Schattenmorellen unter gelegentlichem Rühren auskühlen lassen.

Einen Tortenring um einen Biskuitboden spannen und darauf die Fruchtmasse streichen. Die Sahne mit 13 g Zucker steifschlagen.

Die Gelatine einweichen. Den Frischkäse mit 25 g Zucker verrühren. Die Gelatine bei geringer Hitze auflösen, etwas Creme darunterrühren, um die Temperatur anzugleichen, und die Gelatine unter die Frischkäsecreme rühren. Die Creme kühl stellen, bis sie zu Gelieren beginnt, und die gemahlenen, gebrannten Mandeln und 50 g von der Sahne unterheben. Die Creme auf die Kirschfülle streichen, mit dem anderen Boden bedecken und die Torte etwa 3 Stunden kühl stellen.

Den Tortenguss nach Packungsanweisung mit dem Zucker, dem Aroma und dem Kirschsaft zubereiten und auf den Biskuit geben. Die Torte kurz kühl stellen.

Die Torte aus dem Tortenring lösen und mit der übrigen Sahne sowie Mandeln, Obst, Schokoladenherzen oder Ähnlichem garnieren.

Bei 8 Stücken mit den angegebenen Mengen enthält die Torte etwa 250 kcal/Stück

Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/3399501506190814/Oktoberfest-Torte.html

Zutaten

 1  Biskuitboden
         Für den Belag: (Fruchtschicht)
500 ml  Multivitaminsaft
2 Tüte/n Tortenguss, weiß
2 EL Zucker
1 gr. Dose/n  Pfirsich(e), gewürfelt oder frische gewürfelte Pfirsiche
      Für den Belag: (Sahneschicht)
2 Becher Sahne
2 Pck. Vanillezucker
2 Pck. Sahnesteif
      Für den Belag: (Joghurtschicht)
250 ml  Multivitaminsaft
1 Pck. Cremepulver (Aranca: Aprikose-Maracuja)
150 g Naturjoghurt
      Für die Dekoration:
   Schokodekor, Blättchen oder Buchstaben

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe
Tortenboden auf eine Tortenplatte legen, mit einem Tortenring umstellen.

500 ml Saft mit dem Tortenguss und dem Zucker aufkochen. Obst untermischen, auf den Boden geben, glatt streichen und abkühlen lassen.

Sahne mit dem Zucker und dem Sahnesteif steif schlagen, auf das Obst geben, glatt streichen.

Aranca-Creme nach Packungsanleitung mit dem Saft zubereiten, Joghurt unterziehen und auf die Sahne geben, glatt streichen.

Mit Schokoblättchen oder Buchstaben verzieren.

Für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen.

Für eine große Torte (Backblechgröße) nehme ich die doppelte Menge und backe den Boden selber. Ansonsten kann man gut einen fertigen Wiener-Boden nehmen. Dann würde ich allerdings den Rand begradigen und glatt abschneiden.

Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/556331153407868/Multivitamin-Torte.html